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Die vier Ebenen (CoRe-Bereiche)

Zusammenfassung
Hier werden die vier Ebenen von Gesundheit., Krankheit, Medizin und Leben im Allgemeinen erklärt. Es handelt sich um die strukturelle Ebene, die biochemische Ebene, die physikalische Ebene (oder energetische Ebene) und die informative Ebene. Sie lernen auch, wie diese verschiedenen Ebenen aufeinander einwirken und verschiedene Krankheitspfade schaffen und wie das Inergetix-CoRe-System optimal eingesetzt werden kann, um die Situation auf allen vier Ebenen zu beurteilen und sowohl auf der informativen als auch auf der energetischen Ebene therapeutisch zu unterstützen.


Die zeitgenössische Medizin beschränkt sich hauptsächlich auf die strukturelle und die biochemische Ebene. Auf der ersten Ebene wird mit Massagen, Übungen, Bandagen oder Operationen auf der Ebene der Knochen oder Gewebe des Körpers gearbeitet. Auf der zweiten Ebene verwendet die Medizin Ergänzungsmittel, chemische und natürliche Medikamente, Entgiftung, Laboranalysen und Ernährungstherapie zur Diagnose und zur Änderung des Gesundheitszustands. Es gibt nur wenige Beispiele für den Einsatz physikalischer Energien in der modernen Medizin und diese dienen eher Diagnosezwecken und weniger der Heilung. Beispiele sind MRI, Röntgen, EEG, EKG, Ultraschall, Thermographie. In der alternativen Medizin fand der Einsatz physikalischer Energien eine größere Akzeptanz, z. B. bei der Behandlung mit Farben, Licht, Klang, Magnetismus, Elektrizität, Wärme oder Kälte.

In der CoRe-Theorie gibt es eine vierte Ebene, die die informative Ebene genannt wird, und die alle Phänomene, Prinzipien und Methoden umfasst, mit denen der Gesundheitszustand auf dieser Ebene beurteilt und Krankheit behandelt wird, die dort ihren Ursprung hat.

Wenn man sich die verschiedenen Formen, Symptome und Pfade zu und von Gesundheit ansieht, kann man viele Phänomene beobachten, die aus einer Perspektive, die nur strukturelle, biochemische und physikalische Energie beinhaltet, nicht erklärt werden können. Zum Beispiel alle Formen eines Traumas, die verbleiben, selbst nachdem alle physikalischen und energetischen Schäden behoben wurden, wie chronische oder erbliche Erkrankungen, und die weder auf biochemische noch auf energetische Behandlung ansprechen, Heilung aufgrund emotionaler Nähe oder physisches Heilen, das psychischen Änderungen folgt oder Erkrankungen, die ein Ergebnis psychischer Veränderungen oder emotionaler Trennung sind.

Es gibt jedoch auch mehr esoterische, jedoch nicht weniger häufige Phänomene, wie spontane Heilung, plötzlicher Kindstod, Fernheilung, Heilen mit Worten oder Symbolen, die ihre Ursache nicht auf der biochemischen oder physikalischen Energieebene haben, jedoch dennoch existieren.

Eine der bekanntesten Heilungsmodalitäten, die auf der informativen Ebene arbeitet, ist die Homöopathie. Homöopathie ist keine Modalität der Energiemedizin, wie gewöhnlich angenommen wird, da sie keine physikalischen Energien einsetzt. Sie mag physikalische Energien zum Heilen in Bewegung bringen, hat ihren Ursprung jedoch nicht dort. Dieser begriffliche Irrtum war schon immer der Grund dafür, dass Homöopathen sich nicht mit Physikern verständigen konnten, selbst wenn sie mit allen Mitteln versuchten, vorauszusetzen, dass letztendlich eine bisher noch unbekannte Energie in jeder homöopathischen Zubereitung vorhanden sein müsse.

Im Bann der Wissenschaft der toten Materie (Physik), die hauptsächlich Materie und Energie enthält, konnte die Medizin den Faktor nicht sehen, der für jeden Aspekt von Lebewesen so wichtig ist - nämlich die Information. Wir werden offensichtlich mehr von unseren Gedanken als von unseren Energien oder Biochemikalien geleitet. Wir geben Gedanken nicht den gleichen Wirklichkeitsgrad, da sie in unserer auf Materie und Energie bezogenen Denkweise weder Materie enthalten noch Energie sind.

Anstatt zu versuchen, Gedanken mit den Konzepten der Energie zu messen, können wir mit der CoRe-Theorie jetzt Energie anhand der Informationsmenge messen, die sie enthält. Dieser Schritt ist genauso radikal wie der von Einstein, als er Materie anhand der Energiemenge definierte, die sie enthielt. Er und alle, die ihm folgten, gingen jedoch zu weit, als sie sagten, dass Materie Energie sei. Auch das ist eine Vereinfachung. Das Konzept der CoRe-Bereiche umfasst dagegen 4 Bereiche, die sich ergänzen, jedoch voneinander unabhängig (orthogonal) sind.

Alle vier Bereiche bestehen in allen Objekten immer zusammen, und der Gesundheits- oder Krankheitszustand hängt vom Grad des Zusammenwirkens aller vierer ab. Mit diesem vierschichtigen Modell können viele Beobachtungen leicht verstanden werden, wie z. B. Placebo-Wirkungen oder die Notwendigkeit für eine Ortsveränderung oder eine schöne Umgebung zum Heilen. All dies sind ausschlaggebende Verbindungen auf der informativen Ebene.

Komplementäres Heilen bekommt auf diese Weise eine viel genauere und umfangreichere Bedeutung. So kann verstanden werden, warum verschiedene Menschen unterschiedlich auf verschiedene Heil- oder Nahrungsmittel reagieren, selbst wenn kein biochemischer Unterschied besteht.

Wenn man mit diesem Modell praktisch arbeitet und mit bestimmten Symptomen eines Patienten konfrontiert wird, werden viele neue Fragen und Ansatzweisen vereinfacht. Zum Beilspiel: "Auf welcher Ebene hat die Krankheit ihren Ursprung", "Wie hat sich die Krankheit zwischen den Ebenen ausgebreitet", "Wie weit ist die Krankheit wirklich fortgeschritten", "Welche Modalität ist geeignet, um mit diesem Gesundheitszustand zu arbeiten".

Jede Modalität hat einen Wirksamkeitsbereich auf einer der vier Ebenen. Zum Beispiel arbeiten Homöopathie und die informative Behandlung von Inergetix-CoRe hauptsächlich auf der informativen Ebene. Eventuell rufen sie auf der energetischen, biochemischen oder strukturellen Ebene sekundär Veränderungen hervor. Auf die gleiche Weise gibt es Modalitäten, die Wärme, Magnetismus, Elektrizität oder Licht einsetzen, wie die energetischen Behandlungen von Inergetix-CoRe, die hauptsächlich auf der energetischen Ebene arbeiten und Änderungen auf der biochemischen, strukturellen oder informativen Ebene nur indirekt beeinflussen.

Dieses Modell macht auch die Grenzen der verschiedenen Modalitäten direkt sichtbar. Zum Beispiel können selbst große Mengen energetischer und informativer Arbeit keine Änderung bewirken, wenn eine bestimmte wesentliche Biochemikalie nicht über die Nahrung aufgenommen wird. Umgekehrt kann auch eine große Ergänzungsmenge einer Biochemikalie keinen Unterschied bewirken, wenn diese nicht absorbiert werden kann, da eine gewisse Energie oder Information fehlt. Genauso hilft die Verabreichung von Energie nicht, wenn Information fehlt, und kann sogar schaden - auf die gleiche Weise, wie Medikamente schaden können, wenn sie nicht notwendig sind.

Wenn die biochemische Behandlung keine Ergebnisse zeigt, kann es sein, dass die Ursache der Erkrankung nicht biochemisch ist, genauso, wie ein Scheitern der Homöopathie oder anderer informativer Behandlungen bedeuten kann, dass die Ursache der Erkrankung auf einer anderen Ebene liegt. Die Ideen komplementären Heilens, komplementärer Medizin und komplementärer Modalitäten bekommen somit einen soliden theoretischen Hintergrund, der auch erklärt, warum es nie ein Allheilmittel geben kann, und warum Heilen die höchste Kunst überhaupt ist.



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