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PEAR-Studie der Universität Princeton

Die Studien und Ergebnisse des Princeton Engineering Anomalies Research (PEAR) Labors waren für mich eine wichtiger Anreiz und eine große Inspiration bei der Entwicklung des Inergetix-CoRe-Systems.
Deshalb veröffentlichen wir hier diesen Brief und meinen Schriftwechsel mit PEAR.

Kiran Schmidt
-~Gründer und leitender Wissenschaftler~-


Die wissenschaftliche Grundlage von Inergetix-CoRe beruht teilweise auf einer Studie, die in den späten 70er Jahren begann und über mehr als 20 Jahre fortgeführt wurde. Sie wurde an der Universität Princeton im Engineering Anomalies Research Labor durchgeführt.

In der Studie wurden bei verschiedenen Menschen äußerst individuelle Effektmuster auf einen völlig zufälligen und daher nicht vorhersehbaren Prozess festgestellt. Die Eindeutigkeit dieser Muster veranlasste Forscher, sie als „Signaturen“ zu bezeichnen. Mit Filtern ist es möglich, im weißen Rauschen des Computers für jede Person, jedes Krankheitsbild und jedes Medikament eine repräsentative Signatur zu lesen. Eine größere Ähnlichkeit zwischen verglichenen Mustern weist auf eine bessere Resonanz zwischen dem Patienten, dem Symptom und den Medikamenteninformationen hin, die in der Datenbank des CoRe Inergetix-Systems gespeichert sind.


Brenda Dunne < > schrieb: >

Datum: Montag, den 26. März 2007, 13:34:34 -0500
Von: Brenda Dunne < >
Betreff: [(PEAR] Schließung des PEAR Labors
An: >

Geehrte Freunde von PEAR,

Wie Sie vielleicht wissen, wird das PEAR-Laborprogramm der Princeton University Ende Februar seine Versuchsanlagen schließen. Entgegen anderslautender Gerüchte wurde uns dies nicht auferlegt. Es war vielmehr unsere Entscheidung nach sorgfältigen Überlegungen, die auf mehreren wichtigen Faktoren beruhten. Wir glaubten, dass wir erreicht hatten, was wir uns vor 28 Jahren ursprünglich vorgenommen hatten, nämlich festzustellen, ob anomale bewusstseinsbezogene Phänomene unter streng kontrollierten Laborbedingungen untersucht werden könnten, und wenn ja, ob sie wirklich waren und welche hervorstechenden Eigenschaften sie hatten. Die enormen Datenbanken, die von PEAR erstellt wurden, erbrachten klare Beweise, dass menschliche Gedanken und Emotionen kleine, jedoch messbare Einflüsse auf die physische Wirklichkeit haben können, und es wurden zahlreiche Erkenntnisse über die hauptsächlichen Beziehungen erzielt. Sie schufen auch die Grundlage für verschiedene Begriffsmodelle, die versuchen, die empirischen Ergebnisse in einen wissenschaftlichen Rahmen einzuordnen. Es müssen zwar noch viele wichtige Fragen beantwortet werden, bevor wir hoffen können, die Art und Funktion, den Zweck und die Nützlichkeit dieser Phänomene zu verstehen, jedoch erfordern produktive weiterführende Studien dieses Themas einen koordinierten interdisziplinären Ansatz, der unter den vorherrschenden intellektuellen und technischen Einschränkungen unseres Universitätsumfelds nicht möglich ist.

In Anbetracht der beträchtlichen technologischen, finanziellen und menschlichen Ressourcen, die zur Fortsetzung des bestehenden Programms notwendig gewesen wären, waren wir einheitlich der Meinung, dass der produktivste und effizienteste Einsatz unserer zukünftigen Anstrengungen darin liegt, einer neuen Generation von Wissenschaftlern Anleitung und Unterstützung zu bieten, die diese Studie auf neue Untersuchungsbereiche mit größeren Herausforderungen ausweiten können. Dazu haben wir einen Tei unserer expirementellen Geräte einem anerkannten Kollegen an einer anderen Universität überlassen und uns mit einem ausgiebigen Archivierungsprogramm der Erkenntnisse und Datenbanken von PEAR beschäftigt. Wir werden die Website von PEAR weiterhin aufrechterhalten und regelmäßig aktualisieren. Diese enthält heute mehr als 50 Archivveröffentlichungen und -berichte , die von der Seite Publications heruntergeladen werden können und im "Current Web Contents" von Thomson Scientific's ISI Web of Knowledge verzeichnet sind. Wir werden auch unsere Mailing-Liste aufrechterhalten und Informationen über zukünftige Veröffentlichungen und Aktivitäten zur Verfügung stellen. Eine Anthologie der PEAR-Veröffentlichungen, die für die aufkeimenden Felder der komplementären und alternativen Medizin von Bedeutung sind, wird im Mai in einer Sonderausgabe von Explore: The Journal of Science and Healing, herausgegeben von Dr. Larry Dossey, erscheinen.

Zu unseren Zukunftsplänen gehören auch die Aufsicht über International Consciousness Research Laboratories , eine gemeinnützige 501(c)(3) Organisation, die 1996 zur Förderung von qualitativ hochwertiger Forschung, Bildungsinitiativen und praktischen Anwendungen bewusstseinsbezogener Anomalien gegründet wurde. Die Mitglieder der ICRL kommen aus ca 20 Ländern und verfügen über weitreichende professionelle Hintergründe. Die meisten waren schon in der Vergangenheit mit dem PEAR-Programm verbunden. Zusätzlich zu der Kooperation von ICRL mit Strip Mind Media, die unser DVD/CD-Set mit dem Titel The PEAR Proposition zu Bildungszwecken produzierte, dienen wir auch als Berater für Psyleron, ein aufsteigendes Unternehmen in Bethlehem, PA, das eine neue hochmoderne Technologie für Mensch-Maschine-Studien herstellt und für EcoGnosis in Nashville, TN, wo die Wirkungen von Klang, Farbe und Geometrie auf die Funktion des menschlichen Bewusstseins untersucht werden. Unter den aktuellen ICRL-Projekten befinden sich mehrere auf Zufallsereignisgeneratoren basierende Untersuchungen, die Studie akustischer Resonanzmuster und regionaler Gehirnaktivität, die Arbeiten an einem Buch mit Aufsätzen über das Wesen von Bewusstseins-"Filtern" und die Entwicklung eines Web-Kurses, der die Rolle von Bewusstsein in der physischen Welt behandelt. Die gesamte Finanzierung von ICRL stammt aus Spenden. Sollten Sie also Interesse haben und in der Lage sein, solche Aktivitäten zu unterstützen, ist Ihre Spende herzlich willkommen.

Wir werden weiterhin für die Society for Scientific Exploration verantwortlich sein und fordern Sie auf, einen Beitritt zu dieser Organisation in Betracht zu ziehen, wenn Sie nicht schon ein Mitglied sind.

Obwohl die Ära des PEAR-Labors per se zu Ende gegangen ist, sehen wir diesen nächsten Kapiteln der PEAR-Saga mit großem Enthusiasmus entgegen. Die intellektuellen Errungenschaften unseres langzeitigen Forschungsprogramms erfüllen und mit tiefer Befriedigung; noch mehr schätzen wir jedoch unser umfangreiches Netzwerk von Freunden und Kollegen, die von unserer Arbeit angezogen wurden. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für ihr ununterbrochenes Interesse und Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,

Bob Jahn und Brenda Dunne


Schriftwechsel von Kiran Schmidt mit einer Person von PEAR, die nicht genannt werden möchte und deren Antworten nicht veröffentlicht werden sollen.

und Zitate aus Veröffentlichungen:

(1) „Margins of Reality“ von Robert G. Jahn und Brenda J. Dunne ISBN 0-15-657246-X

(2) „A Modular Model of Mind/Matter Manifestation (M5)“, http://www.princeton.edu/~pear/pdfs/m5.pdf

(3)"Information and Uncertainty: 25 Years of Remote Perception Research", <http://www.princeton.edu/~pear/>

Anmerkung: Die meisten Effekte, die als paranormal angesehen werden, sowie die, die im PEAR-Labor untersuchten wurden, werden vom CoRe-Modell dem informativen Raum (oder der informativen Ebene) zugeordnet, der auch Koinzidenz-/Synchronitäts-Raum genannt wird und der als ergänzend zum Kausalitätsraum angesehen wird.

Alle Kommentare und Zusammenfassungen in violetter Schrift stammen von Kiran Schmidt

Fragen:

(Auszüge aus den tatsächlichen Forschungsergebnissen können durch Klicken auf die Hyperlinks aufgerufen werden)

Frage: Quelle weißen Rauschens versus Pseudo-Zufallsgenerator

Frage: Werden die untersuchten Effekte deutlicher, wenn Lernen eintritt oder ist das Gegenteil der Fall, wie es das CoRe-Modell vermuten lässt

Frage: Sind die beobachteten Effekte ein Ergebnis bewusster (Absicht) oder unbewusster Gedankenaktivität oder etwas anderes, wie es das CoRe-Modell vermuten lässt?

Frage: Welches Umfeld ist für eine hohe Effektgröße am hilfreichsten?

Fragen: Können Effekte des informativen Raums in der Domäne der Kausalität erklärt werden oder ist eine Erweiterung erforderlich?

Frage: Welche Rolle spielt Unsicherheit bei Effekten des informativen Raums.

Frage: Welche Bedeutung hat räumliche oder zeitliche Trennung auf der informativen Ebene?

Die Faktoren in den PEAR-Protokollen, die nach meiner Meinung limitierend sind

Hinweise, dass auch in den PEAR-Ergebnissen statistisch signifikante Muster in anscheinend zufälligen Ereignissen existieren

Folgerungen:

1. Zunächst einmal haben wir hier einen klaren Hinweis, dass Pseudozufallsquellen Effekte zeigen können, die von der Zufallserwartung abweichen. Die Effekte gehen jedoch gewöhnlich nicht in die Richtung der Absicht der Versuchsperson oder des Testers. Tatsächlich ist dies der Effekt, den das CoRe-System verwendet, um personenspezifische signifikante Muster festzustellen.

2. Forschung in dieser Richtung muss auf der Grundlage von Einzelpersonen erfolgen, nicht auf zusammengefassten Ergebnissen, die von Menschengruppen erzielt wurden... denn die meisten möglichen menschlichen Tendenzen löschen sich tatsächlich gegenseitig aus, wenn sie anhand der Durchschnitte einer größeren Population betrachtet werden..... genauso, wie man fragen könnte: "Welche Durchschnittsfarbe wird von der durchschnittlichen Person erwartungsgemäß getragen?" ..... Die Antwort, die man am wahrscheinlichsten bekommen würde, wäre GRAU. Das CoRe-System zeigt eine solche individualisierte Skizze des momentanen Zustands einer Person.

3. Im CoRe-Modell (COincidenceREcognition) der Phänomene auf informativer Ebene, sind Effekte nicht das Ergebnis von "Tun", selbst nicht von Absicht vonseiten einer Person, sondern von Koinzidenzen - jedoch nicht im Sinne von unbedeutend sondern von synchronistisch. Das wurde durch die Tatsache gezeigt, dass Versuchspersonen nicht dazu in der Lage waren, eine signifikante Änderung in Übereinstimmung mit ihren bewussten Absichten in Richtung Plus oder Minus zu bewirken. Jedoch lässt ihre einfache Anwesenheit individualisierte Spuren auf der statistischen Verteilung der Ergebnisse zurück, die sie eindeutig von einer rein zufälligen Verteilung unterscheiden.

4. Jedoch waren, und auch das stimmt mit dem CoRe-Modell überein, Ergebnisse zwar absichtsunabhängig aber personenspezifisch. Gemäß dem CoRe-Modell stehen Effekte auf der informativen Ebene in keiner Ursache-Wirkung-Beziehung zu etwas oder jemandem; es sind synchronistische Phänomene. Das bedeutet nicht, dass es zufällige, unvorhersagbare Phänomene sind, sie können jedoch nicht anhand traditioneller Methoden untersucht werden, sondern erfordern andere konzeptionelle Werkzeuge.

5. Vom CoRe-Modell wird auch die Tatsache verständlich, dass Prozesse unter weniger Begrenzungen..... im Idealfall von nichts verursacht...., die gewöhnlich Zufallsprozesse genannt werden, das beste Medium zur Untersuchung solcher Effekte sind. Das bedeutet, dass alle Effekte, die die traditionelle Wissenschaft wegen Ihrer Unvorhersehbarkeit zu eliminieren versucht, in Wahrheit das Forschungsfeld der "Wissenschaft des Zufalls" sind.

6. Allein die Anwesenheit einer Versuchsperson hinterlässt einen personalisierten Abdruck auf einem zufälligen Prozess, der physikalisch nicht mit dem Prozess verbunden ist, selbst dann, wenn die Person nicht weiß, dass solche Experimente mit ihr durchgeführt werden (dies wurde durch die Field-REG-Experimente von PEAR gezeigt).

7. In der sehr strengen PEAR-Studie wurde nur die Varianz eines absichtsunabhängigen Parameters von der Zufallserwartung im Detail untersucht (Zusammenhang zwischen den höchsten und niedrigsten Werten) und es konnte personenspezifisch signifikante Varianz gezeigt werden. Das CoRe-System geht jedoch viel weiter, indem es signifikante Varianzen vom Zufall hunderter möglicher Mustern verwendet, die im Datenstrom auftreten, um ein benutzer- und zeitspezifisches Profil zu erstellen.


Frage: Quelle weißen Rauschens versus Pseudo-Zufallsgenerator

Die Experimentdaten aus dem PEAR-Labor zeigen heute Folgendes (siehe Schriftwechsel unten):

1. Wenn man die zusammengefassten Daten aller Versuchspersonen betrachtet, können keine solchen signifikanten Abweichungen vom Zufall beobachtet werden.

2. Wenn man die Ergebnisse einzelner Personen betrachtet, ist ihre Fähigkeit eine Abweichung in Richtung Plus oder Minus zu bewirken, ebenfalls nicht signifikant.

3. Wenn man jedoch untersucht, ob es einen personenspezifischen Trend nach Plus oder Minus UNABHÄNGIG von bewusster Absicht gibt, bekommt man Ergebnisse, die signifikant von reinen Zufallsergebnissen abweichen.


Um 08,53 Uhr 6/19/2003 -0400, schrieb Kiran Schmidt:

> Lieber Robert,
>
> Ich habe die Ergebnisse des PEAR-Programms nun schon seit einiger
> Zeit mit großem Interesse verfolgt. Beim Vergleich der Ergebnisse in Ihrem
> Buch von 1987 mit den letzten Ergebnissen, wo Sie angeben, dass
> Pseudo-Zufallsgeräte diesen Zusammenhang nicht zeigen, wohingegen Sie
> zuvor, besonders auf Seite 122 und 123 eine erstaunliche Ähnlichkeit
> aufzeigen, und aus Tabelle D konnte ich sehen, dass diese Ergebnisse auf
> vielen hunderttausend Versuchen beruhten.
>
> Glauben Sie, dass diese frühen Ergebnisse falsch waren, oder haben Sie
> eine andere Erklärung?
> Meine Idee ist, dass sich über die vielen Jahre und nach Ansammlung einer
> Anzahl von Versuchen ein kollektiver Lernprozess auf einer informativen
> Ebene entwickelt hat, der eventuell einen Einfluss hatte und mit einer
> Anordnung mit Zufallsrauschen nicht möglich gewesen wäre.
>
> Um diese Hypothese zu unterstützen, frage ich mich, ob Sie tatsächlich
> beobachtet haben, dass die Wirksamkeit des Pseudo-Zufallsgenerators mit der
> Zeit abnahm und ob Sie die meiste Zeit den gleichen Pseudo-Zufallsgenerator
> des Borland Programms und das gleiche Shift Register verwendeten.
>
> Meine Theorie steht mit einem Modell im Zusammenhang, in dem Lernen
> für jeden erzeugten und im gewöhnlich sogenannten Feld der außersinnlichen
> Wahrnehmung beobachteten Effekt tatsächlich kontraproduktiv ist... Ich würde
> Ihnen gerne etwas mehr darüber mitteilen, wenn Sie Interesse haben.
>
> Mit großer Hochschätzung
> und Dankbarkeit für Ihre Beharrlichkeit in einem Feld,
> das mit Dornen behaftet gewesen sein muss
>
> Kiran Schmidt

"> >
From: Brenda Dunne < >
Subject: Re: pseudo versus noise random event generator
Cc:

Dear Mr. Schmidt,

Thank you for you e-mail to Professor Jahn inquiring about our
anomalies experiments with pseudorandom sources.  He is out of the
office and has asked me to reply on his behalf.  Please accept our
apologies for the long delay in doing so.

Despite our ongoing efforts to ascertain whether pseudorandom sources
can be affected by operator intention in the same way as random
sources, the results remain ambiguous and most puzzling.  By way of
explanation, the following is a brief summary of the history of this
exploration since the earliest days of our program.  As described in
"Margins of Reality," our initial effort involved replacing the
electronic source element with a feedback array of 31 microelectronic
  shift registers that produced a sequence of feedback array of 31
microelectronic shift registers that produced a sequence of 2 billion
  bits that cycled continuously with a repetition period of about 60
hours, so that, in principle, the only non-deterministic aspect of the
  experiment should be the time of incursion initiated by the
operator.  Switched into the benchmark REG apparatus at an appropriate
location,  this noise source replaced the commercial noise diode and its
conditioning circuitry, but left all subsequent sampling, counting,
and display circuitry, feedback, and software identical to the
benchmark version.  From the perspective of the operator, this system
was virtually indistinguishable from that of the standard REG, and the
experimental protocols employed were identical.  The results of the
29 series generated on this device indicated significant shifts in the
means of the output distributions, consistent with the results seen
with the true random source. Upon closer investigation, however, the
ramped sampling mechanism was found to introduce a previously
unrecognized random element into the ostensibly deterministic
pseudorandom data generation process.  Its label of "pseudorandom" is
thus not technically accurate, although it has proven useful for
distinguishing this device from the diode REG and from the fully
deterministic ATPseudo experiments conducted later.

The system was modified to eliminate the ramp, and a small dataset was
generated with overall results that were statistically null.  It might
be noted, however, that this dataset was produced primarily by only
two operators, one of whom achieved results consistent with intention
and the other results strongly opposite to intention!

At about that time desktop computers became available, and a new, more
substantial experiment was initiated.  This one was based on a
computer-generated pseudorandom algorithm, developed from a commercial
randomization algorithm and seeded by a combination of the current
time and microsecond timer count between the setup and start
keystrokes by the operator, and was thus fully deterministic in
character.  Referred to as the "ATPseudo" experiment, since it was run
on an IBM 286-AT computer, this study produced a total of 482 series,
each of 1000 trials per intention.   Statistical analyses based on
overall mean shifts in the directions of intention indicated no
anomalous effects.

More recently, a fourth pseudorandom study was undertaken in which the
operator was presented with runs of trials, similar in appearance to
those produced in most of our other REG experiments, but where trials
from a standard REG and those from a pseudorandom algorithm were
interspersed.  Thus, although the operator was aware that half the
trials were pseudorandom, he/she had no way of knowing which trials
were which.  Once again, the results were ambiguous, with some
suggestion of an anomalous effect on the pseudorandom data, but in a
manner that was not consistent across operators, and no apparent
effect on the random data.  This uncertainty, along with the
appearance of similar inexplicable trends in other experiments, led us
to consider alternative modes of analysis that might provide a clearer
understanding of these elusive effects.

The ATPseudo database has now been re-evaluated using a chi-squared
test optimized for detecting mean-shift deviations that are consistent
for a given operator under a fixed set of environmental conditions,
without regard to their consistency across changes in environment
and/or operator. (In contrast, the standard methods we have used in
older experiments are tantamount to assuming that all operator
performances are interchangeable, and thus their statistical
sensitivity will be severely diluted by idiosyncratic variations.)  In
this re-examination, the ATPseudo data still appeared entirely
consistent with chance behavior for both the high and the low
intention.  The "delta" intention, however, measuring the difference
between the high and low intention in each session, showed a
chi-squared value less than two-thirds that expected by chance,
strongly indicating a suppressed variation in this measurable. Further
examination showed that this suppression was driven by a strong
positive correlation between the high and low data in each subset,
with a correlation coefficient of almost 0.4. (A theoretical p-value
for this result would be less than 10^(-4), although it is dangerous
to take such figures at face value in a retrospective test.)  In other
words, while the high data and the low data are consistent with chance
when examined individually, the high and low results in each database
are much more similar than would be predicted by theory. This cannot
due to an idiosyncrasy or bias in the REG algorithm, because the
baseline data display no such correlations.  The baseline data are
also statistically normal when considered in isolation, and they show
only chance-level correlations with either active intention.  The
re-analysis therefore strongly suggests the presence of an anomalous
effect in the original data that is associated with intention, but
appears not to distinguish between the directions of the two active
intentions.
We are currently in the process of applying this
chi-squared test to some of our other existing databases, including
the various pseudorandom versions.

So now you know as much as we do about anomalous effects on
pseudorandom sources; namely, very little!  But at the very least, I
hope the above explanation helps to clarify some of your concerns.

Your observation that learning may actually be counter-productive to
the production of anomalous effects is quite consistent with our own
growing suspicions that these phenomena arise from the unconscious,
and that the conscious mind may inhibit their expression.
These idea
are developed at some length in our paper entitled "A Modular Model of
Mind/Matter Manifestation (M5)," and "Information and Uncertainty: 25
Years of Remote Perception Research," both of which can be downloaded
from the Publications page of our website
http://www.princeton.edu/~pear/. <http://www.princeton.edu/~pear/.%A0>
We invite you take a look at them and share your reactions with us.

Sincerely,

Brenda Dunne
PEAR Laboratory Manager

-->

Um 12,51 Uhr9/14/2003, schrieben Sie:
>Liebe/r ***
>
>Es war so schön, Ihre lange uns sehr ehrliche Antwort vorzufinden, als ich aus
>meinem Urlaub zurückkam. Wie Sie auf meiner Website www.bioenergeticMedicine.org
>sehen können, habe ich Ihre Veröffentlichungen ausführlich studiert und viel Inspiration
>daraus erhalten.
>
>Wissen Sie, dass einige Unternehmen Ihr Material sehr stark dazu benutzen, ihre Radioniksysteme
>zu vermarkten und zwar mit recht fragwürdiger Argumentation, um die Verwendung einer
>(zu Ihrem System) identischen Quelle weißen Rauschens zum radionischen Testen zu rechtfertigen?
>In Ausgabe 6/2003 von COMED, einer führenden deutschen Zeitschrift zur alternativen Medizin
>erschien ein Artikelbeispiel, das verschiedene Abbildungen aus Ihrem Buch enthielt.
>
>Ich habe einige Ideen und Vorschläge dazu, wie man versuchspersonenspezifische Abweichungen
>finden kann und Ihr Chi-Quadrat-Ansatz ist ein möglicher Ansatz für eine qualitative
>und nicht nur quantitative Analyse der Ergebnisse.
>Ich werde eine längere Antwort zu dieser Frage schreiben, lassen Sie mich jedoch zuerst
>einige der Materialien aufarbeiten, die sich während meines Urlaubs angesammelt haben.
> Sie können auch umfangreiche Informationen auf meiner Website
>www.bioenergeticMedicine.org finden
>
Mit freundlichen Grüßen
>und nochmals vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mir zu antworten
>Kiran Schmidt


Frage: Werden die untersuchten Effekte deutlicher, wenn Lernen eintritt, oder ist das Gegenteil der Fall, wie es das CoRe-Modell vermuten lässt

Insbesondere Rupert Sheldrake vertrat die Ansicht, dass Lernen den Effekt des paranormalen Felds vergrößert, so wie in unserer alltäglichen Erfahrung. Das CoRe-Modell deutet jedoch auf einen umgekehrten Effekt hin. Vor allem Ergebnisse vom PEAR Remote Viewing Projekt zeigen, dass mehr Schulung und Genauigkeit, möglicherweise beides vonseiten der Teilnehmen und des Versuchsprotokolls, tatsächlich zu einer Verringerung der Effektgröße führt. Das ist eine unterstützende Tatsache für das CoRe-Modell, das besagt, dass Ungewissheit eine wichtige unterscheidende Eigenschaft des informativen (Koinzidenz-)Raums im Vergleich zum Kausalitätsraum ist.

Von (3) Seite 207: "Im Verlauf des Programms erfolgte jedoch eine auffällige Abnahme des anomalen Gehalts, der mit der wachsenden Aufmerksamkeit auf und Abhängigkeit von den zunehmend detaillierteren Deskriptor-Formaten des Teilnehmers und mit der damit verbundenen Abnahme des Inhalts der begleitenden Free-Response-Transkripte zusammenzuhängen schien.


Frage: Sind die beobachteten Effekte ein Ergebnis bewusster (Absicht) oder unbewusster Gedankenaktivität oder etwas anderes, wie es das CoRe-Modell vermuten lässt?

Besonders deutlich zeigen die sogenannten Field-REG-Experimente, in denen sich die Teilnehmer nicht einmal eines Experiments oder der Anwesenheit des Zufallsereignisgenerators gewahr waren, dass Absicht höchstens zusätzlichen Effekt hat, für die Ergebnisse aber nicht wesentlich ist. Absicht ist eindeutig ein Konzept, das sich aus der Sicht der Kausalität ableitet, und auch hier erhält das CoRe-Modell Unterstützung, da keine Ursache vorhanden sein muss, selbst nicht in subtilster Form, um das beobachtete Phänomen auszudrücken.

Von (2) Seite 299: "Im Gegensatz zur vorherrschenden Annahme wirft die erneute Untersuchung mehrerer großer Datenbanken dieses Labors Zweifel auf, dass solche Effekte durch die direkte Aufmerksamkeit des Bewusstseins hervorgerufen werden."

Von (2) Seite 303: "Im Gegensatz dazu haben andere Designs, bei denen Feedback rudimentär war oder völlig fehlte, oder wenn die Aufgabe zur Erfüllung durch die Versuchsperson viel schwieriger oder unlogisch erschien, überraschend starke Ergebnisse erbracht.

Von (2) Seite 306: "Es scheint nicht klar zu sein, dass wenig positive Übereinstimmung zwischen der Leistung der Versuchsperson und dem Grad bewusster Aufmerksamkeit für die Aufgabe besteht."

Von (2) Seite 307: "In einer Anzahl von Experimenten, vor allem einer sehr großen Port-REG-Replikationsstudie an drei Labors, die vor kurzem durchgeführt wurde, verlagerten sich die anomalen Ergebnisse von der direkten Korrelation der mittleren Verschiebungen bei Absicht vonseiten der Versuchsperson auf eine Mischung unverlangter struktureller Abweichungen in der Datenbank, die sich zusammen zu einer ähnlichen Ebene statistischer Abweichungen von der Zufallserwartung zusammensetzen. Da diese abweichenden Subkorrelationen von den teilnehmenden Versuchspersonen oder Versuchsleitern in allen diesen Studien nicht bewusst in Betracht gezogen - und schon gar nicht gewünscht - waren, scheinen auch hier andere als bewusste mentale Prozesse angedeutet werden."

Von (2) Seite 324: "Tatsächlich wussten die Teilnehmer in den meisten Situationen (bezüglich Field-REG) nichts von der Anwesenheit des Geräts. Andererseits haben wir nun die wichtigste Korrelation aller anderen Mensch-Maschinen-Experimente verloren, nämlich die zuvor ausgedrückten Absichten der Versuchsperson. Während es somit deutlich ist, dass die Box auf eine mentale Eigenschaft der Gruppe reagiert, ist es weniger deutlich, welche gemeinsame Eigenschaft das sein könnte."


Frage: Welches Umfeld ist für eine hohe Effektgröße am hilfreichsten?

Es werden weitere Studien erforderlich sein, um herauszufinden, welche Maßnahmen starke Effektgrößen unterstützen. Das CoRe-Modell sagt voraus, dass nicht besondere Strategien oder Besonderheiten einzelner Personen wichtig sind, sondern vielmehr der Zustand dieser Personen, insbesondere, wenn sie aus einem Kausalitätsdenken und Emotionsmuster herausgehalten werden.

Von (2) Seite 306: "Wo impressionistischere und generischere Aspekte des Ziels vorliegen, werden die Szenen gewöhnlich schneller wahrgenommen als ihre objektiven oder spezifischen Details."

Von (2) Seite 318: "...es folgt, dass physikalische Zielsysteme mit komplexen oder chaotischen Prozessen, starken Nicht-Linearitäten, quantumphysikalischen Domänen und Verknüpfungen oder anderen Prozessen, die einen hohen Grad dynamischer Unsicherheit verkörpern, die größten Möglichkeiten für einen Dialog mit den korrespondierenden mentalen Zustände bieten würden. Historisch gesehen waren diese in den frühesten Experimenten an Geist/Materie nicht die gewählten Ziele."

Von (3) Seite 219: ".... es war tatsächlich die angewiesene Untergruppe, die die größere Effektgröße hervorbrachte"


Fragen: Können Effekte des informativen Raums in der Domäne der Kausalität erklärt werden oder ist eine Erweiterung erforderlich?

An diesen Zitaten kann man sehen, dass die Idee eines zu dem der Kausalität komplementären Reichs keine Neuheit des CoRe-Modells ist, sondern von einigen der anerkanntesten Physikern vorgeschlagen wurde. Es scheint jedoch, dass diese Hypothese jetzt im Feld der energetischen Medizin die größte Unterstützung findet.

Von (2) Seite 320: (Zitat von Max Planck:) "Nachdem wir uns nun entschieden, dass das Gesetz der Kausalität keineswegs ein notwendiges Element im Prozess des menschlichen Denkens ist, haben wir die Möglichkeit geschaffen, die Frage nach ihrer Stichhaltigkeit in der Welt der Realität zu behandeln."

Von (2) Seite 320: (Zitat von Niels Bohr:) "....die Unmöglichkeit, in der Introspektion scharf zwischen Subjekt und Objekt zu unterscheiden, wie es für die Idee der Kausalität wesentlich ist, scheint das natürliche Spiel zum Fühlen freien Willens zu liefern."

Von (2) Seite 320: (Zitat von Pauli): "In der Physik sprechen wir jedoch nicht von selbstvermehrenden "Archetypen", sondern von statistischen Naturgesetzen, die primäre Wahrscheinlichkeiten einbeziehen. Beide Formulierungen treffen sich jedoch in ihrer Tendenz die alte, enge Idee der Kausalität (Determinismus) zu einer allgemeineren Verbindungsform zu erweitern."

Von (3) Seite 232: "Es ist als ob das "Rauschen" des Zufallprozesses das wesentliche Rohmaterial bietet, aus dem der Geist der Versuchsperson eine kleine Menge geordneter "Signale" zusammensetzen kann."

Von (3) Seite 234: "Sowohl Jungs als auch unsere eigene Darstellung betonen, dass die kausale und die synchronistische Perspektive oder Realität komplementär sind und sich nicht gegenseitig ausschließen. Jung vertritt, dass die "Koinzidenz" synchronistischer Ereignisse auftritt, weil die physikalischen Ereignisse von der gleichen Qualität wie die psychischen Ereignisse sind und weil alle die Exponenten ein und derselben momentanen Situation sind. Unsere Darstellung dieses Konzepts spricht von dem Hervortreten von sowohl kognitiver Erfahrung als auch physikalischer Ereignisse aus einem gemeinsamen zu Grunde liegenden Substrat des unbewussten Geistes und der undifferenzierten Welt physikalischer Potentialität."


Frage: Welche Rolle spielt Unsicherheit in Effekten des informativen Raums.

Sowohl die PEAR-Forschung als auch mehrere hundert Jahren Erfahrung in der Radionik und heute computergesteuerte Radionik im CoRe-System machen deutlich, dass zufällige Ereignisse sich gut als Medium zur Beobachtung und Untersuchung von Effekten im informativen Raum eignen.

Von (2) Seite 323: "Diesbezüglich können wir feststellen, dass, da das Konzept der "Ungewissheit" und "Wahrscheinlichkeit" einschließlich deren objektive Beobachtung unausweichlich subjektive Eigenschaften nach sich zieht, es möglich ist, dass die elementaren binären Wahrscheinlichkeiten nur innerhalb eines solchen gebundenen Zustands der Unsicherheit beeinflusst werden können und die subjektiven Ziele daher objektiv ausgedrückt werden. Kurz gesagt muss der Geist der Versuchsperson einen "unscharfen" Zustand erreichen...."

Von (2) Seite 323: "Wenn man die wichtige Rolle der Unsicherheit in dieser Transmutation von Information in Betracht zieht, könnten wir erwarten, dass die Eigenschaften der Szene, die intrinsisch die geringste Spezifikationspräzision nach sich ziehen, d. h. die allgemeinsten und impressionistischten Aspekte, diesen Spießrutenlauf besser überleben, als Eigenschaften, die eine genauere Definition erfordern.

Von (3) Seite 230: "... alle Bemühungen, den Effekt durch zunehmend mehr Analysetechniken zu verbessern, scheiterten nicht nur, sondern erwiesen sich sogar als kontraproduktiv"

Von (3) Seite 231: "Es schien, dass die subjektiven Eindrücke der Wahrnehmenden mit zunehmender Vertrautheit mit den Deskriptorfragen zunehmend von diesen geführt und umschrieben wurden, als ob die Fragen den informativen Rahmen für ihre Antworten herstellten. Das ursprüngliche Free-Response Remote Perception Experiment hatte so Eigenschaften von Multiple-Choice-Aufgaben angenommen und der Ort des Experiments verschob sich vom Bereich der Intuition auf den des Intellekts."

Von (3) Seite 232: "....Jedoch scheint jeder Zuwachs analytischer Verfeinerung zu einer systematischen Abnahme nicht nur des "Rauschens" sondern auch des "Signals" selbst geführt haben. Dies lässt die etwas radikale Möglichkeit zu, dass Manifestationen der Anomalie einen gewissen Grad genau dieses Rausches oder dieser Unsicherheit sogar erfordern, die wir mit so viel Mühe zu reduzieren versuchten."

Von (3) Seite 232: "Es ist als ob das "Rauschen" des Zufallprozesses das wesentliche Rohmaterial bietet, aus dem der Geist der Versuchsperson eine kleine Menge geordneter "Signale" zusammensetzen kann. Solche Effekte sind in keiner Weise auf ausdrückliche Anomalitätsforschung begrenzt. Ähnliche Abweichungen von kanonischen Erwartungen können bei zeitgenössischen Ingenieursanwendungen von "stochastischer Resonanz" gefunden werden, wobei eine absichtliche Zunahme des gesamten Rauschpegels in einer bestimmten Art von Laser oder bei empfindlichen elektronischen Schaltkreisen tatsächlich die Feststellung schwacher, fluktuierender Signale verstärken können.

Von (3) Seite 235: "Jungs Modell, die alten Traditionen des Weissagens, die Evolutionstheorie, zeitgenössische Forschung in der Signalverarbeitung und Mensch-Maschinen-Anomalien lassen alle erkennen, dass Rauschen eine erforderliche Komponente des Prozesses der Signalerzeugung ist, und dass sich objektive lineare Kausalität unter diesen Umständen nicht unbedingt durchsetzt.


Frage: Welche Bedeutung hat räumliche oder zeitliche Trennung auf der informativen Ebene?

Eine Tatsache, die in allen Formen der paranormalen Wissenschaften gut bekannt ist, ist die Raum- und Zeitunabhängigkeit dieser Effekte, so dass keine Notwendigkeit besteht, irgendeine Form von Medium oder Signal vorauszusetzen, die diese Arten von Informationen von A nach B transportieren. Dass es schwierig ist, sich dies vorzustellen, zeigt nur wie sehr wir daran gewöhnt sind in Begriffen wie Zeit und Raum zu denken.

Von (3) Seite 221: "... es gibt keine signifikanten Korrelationen von Effektgröße mit Entfernung oder Zeit. Insbesondere, wenn eine Regression der Daten als Funktion des umgekehrten Quadrats der Entfernung aufgetragen wird, widerlegen die Ergebnisse spezifisch jede 1/r2-Abhängigkeit vom anomalen "Signal".


Die Faktoren in den PEAR-Protokollen, die nach meiner Meinung limitierend sind

Obwohl die Personen bei PEAR sicherlich zu den mutigsten Menschen gehören
sind sie dennoch an die zeitgenössischen "bewährten Methoden der Wissenschaft" gebunden. Diesbezüglich kann
man wieder an den Cargo-Kult-Vortrag von Feynman denken. Was Feynman und bestimmt ein großer
Teil des Publikums nicht erkannte, war, dass dieses Kultverhalten
in höchstem Maße auf die zeitgenössische Wissenschaft zutrifft, in der Experimente immer wieder
im gleichen altbewährten Konzeptionsrahmen angeordnet werden, nur in der Hoffnung, dass das, was
in der Vergangenheit funktionierte, auch in der Zukunft funktionieren wird.
Was an der sehr ehrlichen Antwort von **** klar ersichtlich ist, sind altbewährte Annahmen wie:
1. Der jeweiligen psychologischen Versuchsperson wurde in diesen Experimenten keine systematische Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl anerkannt wird, dass sie ein wichtiger Parameter ist.

2. Dem Zustand(Sein) der Versuchsperson in diesen Experimenten wurde keine systematische Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl anerkannt wird, dass sie ein wichtiger Parameter ist.

3. Die Effektgröße in diesen Experimenten ist im Allgemeinen sehr klein und daher mussten die Ergebnisse vieler Versuchspersonen zusammengefasst und gemittelt werden, um eine Datenbank zu erhalten, die groß genug für statistische Signifikanz zu sein. (Die Forschung von CoRe zeigt jedoch, dass es dieses Mitteln ist, das den tatsächlichen Effekt verdeckt. Beim "durchschnittlichen Individuum" werden nie signifikante Talente nachgewiesen werden, sei es Fernwahrnehmung oder Klavierspielen).

Ich möchte klarstellen, dass ich PEAR für die recht außergewöhnliche Arbeit Beifall spende, ich glaube aber nicht, dass sie

sehr weit kommen werden, ...schließlich müssen sie größtenteils den klassischen Arbeitsweisen und Modellen folgen, um ihre Finanzierung und ihren Ruf nicht völlig zu verlieren.

Besonders in computergesteuerten radionischen Systemen suchen und finden wir statistische Abweichungen von Daten nicht bei "durchschnittlichen Personen" sondern bei der Person, die gerade vor uns sitzt.
Hier ist ein Auszug aus meiner E-Mail:
Kiran schrieb:
>1. Ich glaube, dass die größte Schwäche in der Art und Weise, auf die die PEAR-Forschung
>bisher aufgebaut war, in der Tatsache liegt, dass (Zitat aus Ihrer Veröffentlichung) "Keine
>systematischen Unterlagen über die relative Wirkung verschiedener persönlicher Strategien
>aufgezeichnet wurden". Und ich bin mir fast sicher, dass dies von dem Ziel herstammt,
>dass die Experimente an anderen Orten ohne Zugang auf bestimmte Versuchspersonen
>reproduzierbar sein sollten. Ich glaube jedoch, dass diese neuen Phänomene eng mit
>den individuellen Eigenschaften von Menschen verknüpft sind, und dies als Variable
>auszulassen, ist wie das "Untersuchen des elektrischen Widerstands" ohne zu beachten
>"mit welchen verschiedenen Materialien" man arbeitet. Unsere zeitgenössische
>Anschauung des menschlichen Wesens ist stark gespalten; wissenschaftlich
>behandeln wir Menschen als seien sie alle gleich (am besten ist das heute in der
>medizinischen Prüfung und Behandlung zu sehen), persönlich glaubt jedoch jeder, dass er
>äußerst einzigartig ist, und verweigert jeden Versuch, in eine Typenklasse eingeteilt zu
>werden. Beides ist offensichtlich nicht nützlich. Ich schlage daher vor, sich auf die Fragen
>zu konzentrieren, welche Strategien, welches Umfeld, welche persönliche Vergangenheit
>welche individuellen Eigenschaften und vor allem welche momentanen "Geisteszustände,
>Emotionen und das Bewusstseinszustände" welche Art von Effektgröße erzeugen.
Kiran schrieb:
>2. Das zweite wichtige Hindernis in dieser Art von Forschung wird zum Beispiel dadurch
>ausgedrückt, dass Sie z. B. schreiben "Es ist, als böte das "Rauschen" des Zufallsprozesses
>das wesentliche Rohmaterial aus dem der Geist der Versuchsperson eine kleine
>Menge geordneter "Signale" zusammensetzen kann."
>Es ist so schwierig, zu der alten esoterischen Weisheit zurückzukehren, die am eindeutigsten in
>"TAO Te King" ausgedrückt wird, nämlich dass wir uns für alle beobachteten Phänomene nicht
>vorstellen sollten, der "Akteur" zu sein. Viele Phänomene, besonders in der subtileren Sphäre,
>sind nicht mit uns verbunden - wobei der Akteur in uns ist - sondern zufällige Reflektionen
>vielleicht unseres Zustands.
Kiran schrieb:
>3. Und das bringt mich zum dritten Punkt, die ständige Verwechslung von "Geist"
>mit "Bewusstsein". Die beste zeitgenössische Erklärung des Unterschieds zwischen
>Funktionen wie Intellekt oder Emotionen einerseits und Bewusstsein andererseits
>wurde in den Werken von Peter Ouspensky gegeben, den Sie auch in ihren "Margins
>of Reality" zitieren. Das am meisten zu empfehlende Buch ist hier "Die Psychologie der
>möglichen Evolution des Menschen". Solange wir die alte Wahrheit nicht anerkennen, dass
>hinter den psychologischen Funktionen ein "wortloser Beobachter" steht, dessen
>Anwesenheit in verschiedenen Menschen verschiedene Grade hat und auch von den
>Umständen und psychologischen Methoden abhängt, werden wir immer davon überrascht sein
>dass unsere intellektuellen Absichten in eine Richtung gingen, die messbaren Ergebnisse
>jedoch in eine andere, wie es auch Ihre Experimente zeigen. Dies ist der Fall, weil
>Intellekt und Emotionen dem Zustand des Bewusstseins untergeordnet sind.

Hinweise, dass in scheinbar zufälligen Ereignissen statistisch signifikante Muster existieren

ebenfalls in den PEAR-Studien gefunden

"> >
Sent: Thursday, February 12, 2004 9:56 AM
Subject: Re: [Fwd: pseudo versus noise random event generator]
-->


Kiran schrieb:
>4. Ich glaube, dass Sie in die richtige Richtung gehen und dies ist auch die
>Entwicklung, die ich mit dem CoRe-System verfolge: Signifikante Abweichung
>vom Zufall in der Gesamtdatenbank (z. B Chi-Quadrat) zu finden, und die Suche
>nicht nur auf das zu begrenzen, was die intellektuelle Absicht war (Abweichung
>nach Plus oder Minus), sondern zu finden, welche Modifikation des vorherrschenden
>Musters auf einer individualistischen und statistischen Basis offensichtlich wird.
>Diesbezüglich wäre es gut, Pseudo-Zufallszahlengeneratoren mit langen Mustersequenzen
>im Vergleich zur Länge jeden Versuchs zu verwenden. Auf diese Weise könnte
>eine Versuchsperson mit größerer Eindeutigkeit bestimmte Muster nur dadurch "wählen",
>dass der Startknopf zu einem bestimmten Zeitpunkt gedrückt wird.


Siehe auch:



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