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Das Wort "Quantum" wird häufig auf alles angewendet, was neue oder bahnbrechende Technologie zu sein scheint. Das überrascht aus zwei Gründen: Erstens, weil die Quantentheorie bereits fast hundert Jahre alt ist, und zweitens, weil die meisten Menschen, wenn sie gefragt würden, nicht in der Lage wären zu erklären, warum sie dieses Wort benutzen.
Es gibt viele Beispiele dafür, z. B. Quantum Touch, Quantum-Gebetssystem, Quantum Link oder das Quantum Xrroid Consciousness Interface.
Ursprünglich wurde das Wort "Quantum" in der allgemeinen Physik von Heisenberg verwendet, als er entdeckte, dass Energie kein fortlaufender Strom ist, sondern tatsächlich aus winzigen Päckchen besteht, die er Quanten nannte. Aus dieser Entdeckung entwickelte sich eine ganze Wissenschaft, die Quantentheorie genannt wurde. Mit ihr kamen viele falsche Vorstellungen darüber auf, worum es sich bei der Quantentheorie tatsächlich handelt. Die meisten Menschen glauben. dass die Quantentheorie im Wesentlichen die Theorie der mikroskopischen Welt ist, der Welt der Atome, Quanten und Quarks.
Albert Einstein konnte die Quantentheorie nie wirklich als abgeschlossene Wissenschaft akzeptieren, da die Quantenmechanik im Allgemeinen "nur" Wahrscheinlichkeiten darüber geben konnte, wie sich bestimmte Partikel verhalten würden. Absolute Sicherheiten konnten nicht berechnet werden. Dies ist der Ursprung des berühmten Einwands von Einstein: "Gott würfelt nicht". Er hoffte immer, dass jemand schließlich in der Lage sein würde, alle Parameter und Prinzipien zu finden, die es den Physikern ermöglichen würden, alles mit einer gewünschten Genauigkeit zu berechnen. Daher konnte Einstein trotz seiner vielen neuen Ansätze, das Ziel der Vor-Quantenwissenschaft nie loslassen, nämlich, das Universum wie ein Uhrwerk vorhersagen zu können.
Die Quantentheorie wurde zuerst Quantenmechanik genannt, da angenommen wurde, dass an den Bewegungen der Atomteilchen und Energiequanten mechanische Gesetze beteiligt sein müssten, ähnlich der Mechanik makroskopischer Körper, wie der Planeten. Es wurde jedoch festgestellt, dass sich eng miteinander verbundene Partikel eher wie Wellen verhalten und dass sie sich alle gegenseitig beeinflussen, als ob sie ein Wesen seien. Im weiteren Sinn ist die Quantentheorie daher sie Wissenschaft komplexer Systeme und das wichtigste Werkzeug der Quantenmechanik ist die Statistik. Die Quantentheorie hat daher einen viel größeren Umfang als nur die mikroskopische Welt und kann allgemein auf Systeme angewendet werden, in denen viele individuelle Teile zusammenwirken und sich gegenseitig beeinflussen. Das gilt vor allem für alle Lebewesen, da diese hochkomplizierte Netzwerke von Zellen, Organen und Systemen sind. Daher liefert die Quantenwissenschaft die geeigneten Werkzeuge für das Studium aller Aspekte menschlichen Gruppenverhaltens sowie der Interaktionen von Teilen im menschlichen Körper, Geist und Emotionsleben, da sie miteinander vernetzt sind. Quantenmedizin ist daher eine Medizin, die Leben, Gesundheit und Krankheit als ein Netzwerkphänomen ansieht und Statistik als analytisches Werkzeug verwendet.
Quantenwissenschaft ist nicht, wie Einstein glaubte; eine unvollständige Wissenschaft. Sie ist tatsächlich sehr fortschrittlich, da sie zugibt, dass die Wissenschaft bei komplexen Systemen nur Wahrscheinlichkeiten für das Verhalten individueller Teile geben kann. Die Methoden, die von Versicherungsgesellschaften eingesetzt werden, um die Wahrscheinlichkeit von Krankheiten, Unfällen oder Naturkatastrophen zu berechnen, sind denen der Quantentheorie sehr ähnlich, da sich beide mit komplexen Netzwerksystemen befassen. Wenn man sich eine tiefere Ebene als Einstein ansieht, ist es tatsächlich beruhigend, dass es in der Quantentheorie unmöglich ist, absolute Zahlen und Daten für das anzugeben, was in einem bestimmten Individuum geschehen wird. Sonst wäre jeder Grad des freien Willens ausgeschlossen. Es würde auch ein unüberwindliches Paradox erzeugen, sich vorzustellen, dass wir völlig frei in einer völlig unberechenbaren Welt leben könnten, wenn jedes Atom und jede Zelle aus dem Material genau dieser Welt geschaffen ist.
Zusammengefasst erkennt die Quantenmedizin, dass alle Dinge miteinander verbunden sind. Daher müssen Geräte und Methoden, die für sich in Anspruch nehmen, Quantenprinzipien einzusetzen, zunächst selbst mit dem verbunden sein, was sie zu behandeln angeben. Wirkliche Verbindung ist jedoch immer ein zweispuriger Prozess, was bedeutet, dass der Behandlungsprozess gemäß der Signale angepasst wird, die vom Empfänger zurückkommen.
Das Inergetix-CoRe-System erfüllt diese speziellen Kriterien, da es eine konstante Feedback-Verbindung mit dem Patienten herstellt. Außerdem sind Ergebnisse im Inergetix-CoRe-System immer Wahrscheinlichkeiten und niemals Ja/Nein-Antworten. Allgemein muss jede fortschrittliche Testmethode, die für sich in Anspruch nimmt Quantentheorie anzuwenden, in der Lage sein, Prozentzahlen zur Wahrscheinlichkeit von Krankheitsursachen und geeigneten Heilmitteln zu geben.
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