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Nachricht Zufälle sind nicht nur ein zufälliges Zusammenkommen von zwei unzusammenhängenden Dingen, sondern ein bedeutungsvoller Ausdruck von Verbundenheit auf der informativen Ebene. Die Integration dieses Wissens wird Ihnen helfen, die Arbeitsweise des Inergetix-CoRe-Systems als einen Zufallserkennungsprozess (COincidence REcognition) zu verstehen, und die Analogie der Zusammenarbeit der beiden Hälften unseres Gehirns zu sehen, um das Gleiche zu erreichen.
Die moderne Wissenschaft hat die Welt in zwei Hälften geteilt: Die Prozesse, die bekannten Regeln folgen und die, die dies nicht tun. Die zweite Gruppe wird Störgeräusch oder Zufallswirkung genannt. Ursprünglich wurde diese Unterteilung vorgenommen, um gewisse Prinzipien aufzudecken, indem Wirkungen ausgeschaltet wurden, die das Experiment stören könnten. Um das Gesetz der Schwerkraft aufzudecken, muss man z. B. ein Vakuum in einem Kanal herstellen, um die Störung durch Luft zu eliminieren. Auf diese Weise kann man herausfinden, dass eine Feder und ein Metallstück ohne den "Störfaktor" Luft gleich schnell fallen.
Was als rein praktische Unterteilung begann - die Trennung des Nützlichen für ein Experiment von den Hindernissen - wurde zu einer Auffassung, dass alles, was nicht in die entdeckten Gesetze und Kategorien der Physik hineinpasste, eine bedeutungslose Zufallwirkung sein musste.
Wirkliche Kreativität bedeutet, dass man Dinge zusammenbringen kann, die allgemein als nicht zusammenhängend betrachtet werden, da keine Ähnlichkeit wahrgenommen wird. Auf der anderen Seite kann ein Spezialist geringe Unterschied feststellen, wo der Neuling das Gleiche sieht. In unserer Kultur werden wir geschult, die Unterschiede stärker zu sehen als die Ähnlichkeiten. Die Schulung der Gedanken zur Wahrnehmung einer Vielzahl von Zusammenfällen, trägt dazu bei, die beiden Hälften ins Gleichgewicht zu bringen. Träume sind eine Art und Weise, auf die wir unsere Erfahrungen mit einer Vielzahl mentaler Kategorien verbinden können. Wenn wir zum Beispiel viele Häuser gesehen haben, träumen wir von Holz, Steinen, Feuer, Mutter, Kindheit, Essen, da all dies mit "Haus" zusammenhängt und das Gehirn auf diese Weise ein assoziatives Netzwerk von Verbindungen schafft.
Die Physik kann nicht feststellen, welche physischen Prozesse mit den von ihnen gefundenen Gesetzen zusammenhängen, und noch weniger kann die Physik erklären, warum es unzählige andere Formen der Zusammentreffen wie Analogien, Synchronisationen, gemeinsame Proportionen, Ähnlichkeiten in der Form usw. gibt. In der heutigen Physik fehlt etwas, was ein Teil aller alten Wissenssysteme war. Wir möchten es den "informativen Raum" nennen (Sie nennen es vielleicht das "morphogene Feld", "Skalarfeld" oder "Vakuumfeld"). Der informative Raum ist der, der die Skizze der unzähligen Weisen enthält, auf die die Dinge und Prozesse miteinender verbunden sind, und er ist der Grund für Zufälle, Synchronitäten und Analogien.
Im allgemeineren Sinn ist der informative Raum der Speichertank für Bedeutung, da Bedeutung dasselbe wie Verbindung ist: Wenn wir Bedeutung sehen, bedeutet das, dass wir eine Art der Verbindung sehen. Wenn wir keine Bedeutung sehen, bedeutet das, dass wir keine Verbindung sehen. "Wie können wir mit dem informativen Raum in Kontakt kommen?" Durch Denken und Beobachtung, aber hauptsächlich durch einen Zustand des dynamisch labilen Equilibriums (siehe CoRe-Theorie/dynamisch labiles Equilibrium). Weitere Informationen über die Struktur des informativen Raums finden Sie unter CoRe-Theorie/X-Y-System. Für weitere Informationen zur Beziehung zur Medizin und insbesondere Energiemedizin klicken Sie auf CoRe-Theorie/informatorischer Raum.
Im Gegensatz zu allgemeinen Annahmen sind Zufälle immer von Bedeutung, da sie eine Ähnlichkeit zeigen und eine Ähnlichkeit eine Verbindung ist. Es ist vielleicht nicht immer eine Verbindung von Ursache und Wirkung, die die meisten Menschen mit ihrer angelernten Art des linearen Denkens für die einzige Verbindung halten, die existieren kann. Die Gedanken so zu schulen, dass sie die von Ursache und Wirkung unabhängige Verbindungen besser sehen können, erfüllt einen mit Ehrfurcht und Wunder, da man erkennt, dass die Dinge miteinander in Verbindung stehen, obwohl sie vielleicht nicht die Ursache voneinander sind (zeitlicher Zusammenhang) oder nie eine physische (räumliche) Verbindung hatten. Mit anderen Worten bedeutet das Denken an und Beobachten von Zufällen, dass wir uns darin schulen, Verbindungen zu finden, die nicht auf die Einschränkungen von Raum und Zeit begrenzt sind.
Das Inergetix-CoRe-System ist eine technische Anwendung dieser Prinzipien, da es aus einem komplexen Mustergenerator, einer Datenbank prüfbarer Elemente und statistischer Analysesoftware besteht, die das erzeugte Muster auf sich wiederholende Muster scannt. Diese Muster dienen als Zeiger auf einzelne Element in der Datenbank. Ein höheres Ausmaß von Zufällen eines bestimmten Musters wird als höhere Resonanz des verknüpften Elements gewertet. Das System imitiert also das, was in unserer Wahrnehmungswelt ständig geschieht. Wenn wir zum Beispiel lesen, sehen wir ein bestimmtes Buchstabenmuster, das wir ein Wort nennen und dieses Wort deutet auf ein gewisses Element hin. Wenn wir ein bestimmtes Wort (Muster) öfters sehen, können wir im Allgemeinen annehmen, dass dieses Wort, und mit ihm das verknüpfte Element, in diesem Zusammenhang eine größere Bedeutung hat.
Das kann mit einem geschriebenen Text recht leicht verstanden werden. Wenn wir uns einen Tag wie einen Text ansehen, können wir sehen, dass die verschiedenen Eindrücke in Form von Blumen, schwarzer Farbe, Eingangstür, lächelndem Gesicht, ungewaschener Wäsche, Nachrichten, nur solche Muster sind. Wenn wir uns die Zeit zu einer Analyse der Frequenzen der verschiedenen Mustertypen nehmen, beginnen wir eventuell zu erkennen, wie unser äußerliches Umfeld ein Abbild unserer innerlichen Umgebung ist, indem es die gleiche Musterverteilung zeigt. Die meisten Menschen möchten sofort auf ein Denken von Ursache-Wirkung umschalten. Dazu sagen sie entweder, dass das Innere das Äußere bestimmt, oder das Äußere das Innere.
Obwohl das in vielen Fällen sicherlich stimmt, spielt das hier keine Rolle. Wir möchten zeigen, dass das Muster des Inneren in einer ähnlichen Verteilung außen wiederkehrt, und dass wir in den meisten Fällen keine Ereigniskette von Ursache und Wirkung feststellen können, auf die sie sich aufeinander auswirken könnten. Aus der CoRe-Perspektive sind die Muster des Inneren und Äußere ähnlich oder zufällig, synchron oder analog - nicht weil sie einander auf irgendeine Weise erzeugt haben, sondern weil beide einen momentanen Zustand darstellen. Aus diesem Grund können wir etwas über die innere Welt sagen, wenn wir das Muster der Außenwelt kennen, und umgekehrt.
Wir tun das tatsächlich jedes Mal, wenn wir das Innere einer Person von ihrem Äußeren urteilen, wie dem Gesicht, der Kleidung oder der Handschrift. Wir können uns damit leicht irren, einfach weil die oben genannten Prinzipien genauso auf uns selbst zutreffen, so wie wir die Muster in unserer äußeren Umgebung sehen, die mit dem Muster in unseren Inneren korrespondieren.
An dieser Stelle ist der Einsatz eines unabhängigen Mustergenerators, wie er im Inergetix-CoRe-System verwendet wird, den parteiischen Wahrnehmungen eines menschlichen Wesens überlegen. Er registriert Muster im Umfeld des Patienten und kategorisiert sie mit statistischen Methoden ohne die komplexen Muster des Therapeuten selbst einzubringen. Dieses "Umfeld des Patienten" ist nicht das gleiche wie seine physische Umgebung, es ist das informative Umfeld, in dem das Computerprogramm arbeitet. Wenn man über das Programm ein informatives Umfeld schafft, das nur die Repräsentation des Patienten und des Generators enthält, hat die physische Entfernung zum Patienten oder die Nähe des Benutzers keinen Einfluss auf das Ergebnis.
Die Herausforderung für informative Analysemethoden ist daher sehr analog zu der in anderen Bereichen der Wissenschaft, wo man das Signal isolieren muss, das man aus den vermeintlich störenden Geräuschen aufnehmen möchte. Technisch gibt es zwei Ansätze zur Lösung dieses Problems. Einer ist das Erstellen geschlossener Bereiche, wie in einem Aufnahmestudio, in dem alle Geräusche von außen mit dicken Wänden herausgehalten werden; bei der anderen Methode werden Filter angewendet, um das Signal vom Geräusch zu trennen. Das Inergetix-System verwendet den zweiten Ansatz.
Zusammenfassend kann man sagen, dass im CoRe-Modell Zufälle allgemein nicht als etwas angesehen werden, das verursacht wird, sondern als ein notwendiger Ausdruck der Verbindungen von Dingen und Prozessen auf der informativen Ebene. Alle anscheinend zufälligen Prozesse müssen unbedingt das Muster dieses informativen Umfelds enthalten. Das informative und das physische Umfeld müssen nicht unbedingt zusammenfallen und daher kann Information auf diese Weise aus Quellen gesammelt werden, die raum- und zeitmäßig weit voneinander entfernt sind. Der CoRe (Coincidence REcognition) -Prozess ist eine Methode, ähnliche, gleichzeitige oder analoge Muster in physikalisch zusammenhängenden oder unzusammenhängenden Ereignissen zu finden.
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